Bei der Fußreflexzonenmassage basiert alles auf der Theorie, dass die verschiedenen Regionen des Fußes mit verschiedenen Organen verbunden sind. Man vermutet, dass der rechte Fuß für die rechte Körperhälfte und der in ihr befindlichen Organe zuständig ist, und die linke Hälfte für die Organe die sich auf der linken Seite des Körpers befinden. Ein unbestrittener Vorteil der Fußreflexzonenmassage ist der, dass die Durchblutung in jedem Fall angeregt wird, aber auch eine stimmulierung der Abwehrkräfte und die Selbstheilungskräfte sollen angeregt werden. Ein weiterer positiver Aspekt ist der, dass wie es bei jeder anderen Massage auch ist, das Wohlbefinden der zu behandelnden Person steigert. Blockaden die sich im Fuß befinden, sollen aufgelöst werden und somit verhindert werden, dass sich aus diesen Blockaden Krankheiten bilden. Man konnte bisher beobachten, dass sich bei einer Fußreflexzonenmassage bei einigen Patienten die Symptome zuerst verschlimmern, dann aber schlagartig verbessern. Man sollte sich also von einer kurzzeitigen Verschlechterung nicht entmutigen lassen. Besonders nach einem anstrengenden tag an dem einem die Füße schmerzen wird diese Massage als sehr angenehm empfunden. Dass einem die Fußreflexzonenmassage bei Beschwerden im Zusammenhang mit den verschiedenen Organen hilft, ist aber noch nicht bewiesen. Wer aber daran glaubt das es einem hilft, dem geht es schon psychisch besser.


Auch Einlagen oder speziell gefertigte Schuhe, können die Füße während des Gehens oder Stehens massieren. Besonders Pflegepersonal und Menschen, die in Ihrem Beruf viel und lange auf den Beinen sind, sind auf solche Schuhe angewiesen, um den Tag ohne Rückenschmerzen oder angeschwollene Füße zu überstehen. Schuhe der Marke Birkenstock oder Crocs beispielsweise sind mit einem Fußbett ausgestattet, dass der natürlichen Fußform nachempfunden ist und dadurch optimalen Tragekomfort und gezielte Massageeffekte bietet.