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Die Tradition der Sauna wurde vor vielen Jahren aus Finnland überliefert. Bis heute wurden alte Riten beibehalten, die die gesundheitliche Wirkung verstärken sollen. Entstanden ist die Sauna aus den alten Steinhäusern der Finnen. Heiße Steine, die durch ein Feuer aufgeheizt wurden, hielten die Wärme lange Zeit im Raum, sodass die Häuser auch über Nacht warm blieben. Irgendwann schufen die Finnen dann separate Räume, die als Badeorte verwendet wurden. In den Räumen übergoss man die heißen Steine mit Aufgüssen, die den Raum angenehm erhitzten. Heute wird die klassische Sauna nicht mehr als Bade- oder Geburtsort genutzt, sondern als Wellness- und Erholungsraum. Viele Menschen holen sich ihre Home Sauna inzwischen in das eigene Heim. Ein solcher Raum ist relativ platzsparend und lässt sich leicht integrieren. Damit wird eine Privatsphäre geschaffen, die man in öffentlichen Saunen nicht erhält. Geeignete Orte für die Errichtung sind Kellerräume, Dachgeschosse oder auch Gartenhäuser. Im Laufe der Zeit haben sich in den Ländern verschiedene Arten von Saunen entwickelt. Grundsätzlich sprechen sie aber alle das gesundheitliche Bewusstsein der Menschen an. Die gesundheitsfördernde, aber auch entspannende Wirkung eines Saunabades ist bekannt und zieht vor allem an kühleren Tagen viele Menschen an. Wer regelmäßig in die Sauna geht, sich eine Home Sauna einrichtet und schwitzt, stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte. Ein Saunabad sollte optimalerweise mit einem anschließenden kühlen Bad verbunden werden, um den Kreislauf anzukurbeln. Nach der sogenannten Saunaphase folgt zunächst eine etwa 20-minütige Ruhephase mit einer abschließenden Dusche bzw. einem abschließenden Bad in einem Pool oder einem See. Dieser Ablauf sollte auch in der Home Sauna durchgeführt werden. Natürlich darf man nicht außer Acht lassen, dass Saunabesuche nicht für jeden geeignet sind. Chronische Krankheiten, Gelenk- oder Kreislaufprobleme können durch eine übermäßige Hitzezufuhr verstärkt werden. Hier ist also Vorsicht geboten. In diesem Fall sollten Saunagänge nur unter ärztlicher Beobachtung durchgeführt werden. |